Du begleitest das Mädchen Hope durch eine Stadt, die vom Krebs übernommen wurde, und erlebst eine emotionale Coming-of-Age-Geschichte. Das Spiel ist bewusst so gestaltet, dass auch du dich davon ermutigt fühlen kannst, gerade wenn du selbst mit einer Krankheit zu tun hast.
Am nächsten an I, Hope kommen That Dragon, Cancer, Before Your Eyes und The Beginner's Guide. Jedes der 10 Spiele teilt etwas von dem, was I, Hope ausmacht – woran das liegt, steht direkt am Spiel.
10 Spiele mit ähnlichem Nerv, sortiert nach Übereinstimmung
Ein autobiografisches, poetisches Erzählspiel über den Kampf einer Familie gegen die Krebserkrankung ihres kleinen Sohnes. Es ist kurz, sehr persönlich und emotional, mit Glaube, Hoffnung und Verlust im Zentrum.
Eine kurze, sehr emotionale Erzählung über die Reise einer Seele ins Jenseits, die du mit deinen echten Augenblinzeln über die Webcam steuerst. Das Blinzeln lässt Erinnerungen überspringen und macht Vergänglichkeit spürbar.
Ein narratives Experiment, in dem Davey Wreden dich durch die seltsamen, unfertigen Spiele eines Freundes führt und kommentiert. Dabei entsteht eine überraschend persönliche Reflexion über Kreativität, Interpretation und Freundschaft.
Ein kurzer, wortloser Pixel-Titel über einen einsamen Jungen, der einen verletzten Vogel gesundpflegt. Er erzählt seine Geschichte allein durch Bilder und Musik und lässt dabei Realität und Fantasie verschwimmen.
Du folgst Whit, der nach einem Sinkloch auf seiner Farm in eine traumhafte Welt hinabsteigt, um seinen Hund Casey zu retten. Das Spiel lebt von seiner emotionalen Lebensgeschichte und seiner wechselnden, traumartigen Atmosphäre.
Ein kurzer kinetischer Roman ohne Entscheidungen über einen alten Bauern, der an Demenz leidet, und seine Frau. Er erzählt einfühlsam und berührend vom Vergessen und will beim Lesen Tränen hervorrufen.
Du erlebst eine emotionale Geschichte über Liebe, Opfer und die tiefe Bindung zwischen einem jungen Mädchen und seiner Mutter. Das Spiel setzt auf stimmungsvolle Bilder und leichte Rätsel statt auf Action.
Eine kurze, poetische Reise durch die Erinnerungen der Schwimmerin Miriam an ihre Mutter, erzählt in einer Mischung aus 3D-Animation und handgezeichneten Bildern. Statt Herausforderung stehen dreamhafte, taktile Interaktionen und Gefühl im Mittelpunkt.
Ein animiertes VR-Märchen im Tim-Burton-Stil, erzählt von Colin Farrell: In einer Welt ohne Sonne verlieben sich ein Zombiejunge und ein Menschenmädchen. Man erlebt die Geschichte eher als Zuschauer denn als Spieler.
Ein bewegendes Erzählspiel, in dem du durch das verwinkelte Haus der Familie Finch streifst und in kurzen, spielerisch völlig unterschiedlichen Episoden die letzten Momente einzelner Familienmitglieder erlebst. Melancholisch, kreativ und in wenigen Stunden unvergesslich.
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