Ein kurzer Ego-Horror-Spaziergang durch einen verlassenen Vergnügungspark, in dem eine Mutter ihren verschwundenen Sohn sucht und dabei immer tiefer in ihren eigenen seelischen Abgrund gerät. Funcoms Ableger aus dem Secret-World-Universum setzt ganz auf Atmosphäre und Erzählung statt auf Kämpfe.
Am nächsten an The Park kommen Sagebrush, Rise of Insanity und The Suicide of Rachel Foster. Jedes der 10 Spiele teilt etwas von dem, was The Park ausmacht – woran das liegt, steht direkt am Spiel.
10 Spiele mit ähnlichem Nerv, sortiert nach Übereinstimmung
2018PCPlayStationXboxNintendo Switch5,69 €95 % positiv
Sehr positiv, 238 Reviews auf Steam
Düstere, ernste Atmosphäre
Starke, storygetriebene Erzählung
Zugänglich und entspannt
Ein atmosphärisches Ich-Perspektiv-Erzählspiel, in dem du das verlassene Gelände einer Sekte in der Wüste New Mexicos erkundest und anhand von Hinweisen das Schicksal ihrer Mitglieder rekonstruierst.
Ein psychologischer Ego-Horror, in dem man als Psychiater durch verstörende Visionen und Erinnerungen wandert, um das Schicksal der eigenen Familie aufzuklären. Der Fokus liegt auf Atmosphäre, Erkundung und kleinen Rätseln statt auf Kampf.
Ein atmosphärisches Erzähl-Abenteuer: Du erkundest als junge Frau das verlassene Familienhotel in Montana, während ein Schneesturm tobt, und deckst über Telefongespräche mit einem FEMA-Mitarbeiter die düstere Wahrheit hinter Rachel Fosters Tod auf. Im Mittelpunkt stehen Familiengeheimnisse, Trauer und Missbrauch, nicht Kampf.
Ein kurzes Psycho-Horrorspiel, in dem du ein verlassenes Gebäude erkundest und anhand gefundener Notizen eine verstörende Geschichte zusammensetzt. Der Fokus liegt auf Atmosphäre und Rätselraten statt auf Kampf.
Ein Ego-Psychohorror, in dem man als Jason in einem neuen Haus immer stärkere paranormale Vorfälle erlebt und das Verschwinden der Vorbesitzer aufklären muss, um den Fluch zu brechen.
Ein bedrückendes Ego-Erkundungsspiel in der real existierenden, nachgebauten Psychiatrie Volterra: Als Renée durchlebst du ihre verstörende Vergangenheit und die historische Realität der Anstaltspsychiatrie. Kein Kampf, dafür Erzählung und beklemmende Atmosphäre.
Ein linearer, erzählerisch dichter First-Person-Horrortrip durch das viktorianische London, in dem ein Industrieller in den Eingeweiden einer monströsen Maschine nach seinen verschwundenen Kindern sucht. Weniger Survival-Mechanik als der Vorgänger, dafür eine verstörende Parabel über Gier und Industrialisierung mit herausragendem Soundtrack.
Ein storygetriebener Ego-Horror in einem Vorstadthaus, in dem du über 13 Jahre hinweg die dunkle Familiengeschichte aufdeckst, während dich eine bösartige Präsenz verfolgt. Erzählt wird vor allem über die Umgebung und schwere Tabuthemen.
Ein kurzer Ego-Horrorthriller, in dem du als Haush\u00fcter Noah ein Wochenende in einer unheimlichen Villa verbringst und mit wachsender Bedrohung klarkommen musst. Die Spannung entsteht durch Atmosph\u00e4re, Alltagsaufgaben und plötzliche Schocks.