Ein kurzes, surreales Horror-Erlebnis im Retro-3D-Look, das mit abrupten Schnitten und wechselnden Perspektiven wie ein verstörender Fiebertraum wirkt. Schmuggel, Verfall und unheimliche Begegnungen werden eher angedeutet als erklärt.
Ein psychologischer Horror-Titel, in dem du mit einem digitalen Desktop-Assistenten aus den frühen 2000ern interagierst, der sich auf deinem PC zunehmend unheimlich verhält. Der Reiz liegt im Spiel mit der Computeroberfläche und der schleichenden Verunsicherung.
Ein kurzes, verstörendes Pixel-Art-Abenteuer im Visual-Novel-Stil, das die surreale und bedrückende Welt des Vorgängers fortführt. Man begleitet ein Mädchen durch bizarre, düstere Szenen und versucht, ihr etwas Glück zu schenken.
Ein Pixel-Horrorspiel im Look früher Heimcomputer, das die Paranoia der 'Satanic Panic' der 1980er aufgreift. Mit reduzierter Retro-Grafik und düsterer Stimmung erzeugt es dichte Gruselatmosphäre.
Episodisches Point-and-Click-Adventure um einen Jungen mit Prothesengesicht, der in einem düsteren Mietshaus einer Mordserie und übernatürlichen Geheimnissen nachspürt. Der markante Low-Poly-Comic-Look, die 90er-Jahre-Atmosphäre und die emotionale Geschichte machen es besonders.
Ein erotisch aufgeladener Psychohorror-Walkthrough durch eine viktorianische Villa und eine verstörende Parallelwelt, inspiriert von Lovecraft und Beksiński. Der Fokus liegt auf Atmosphäre, Rätseln und Schleichpassagen.
Eine Lovecraft-inspirierte Visual Novel, die auf düstere Erzählung, kosmischen Horror und den schleichenden Wahnsinn der Figuren setzt. Sie lebt von Atmosphäre und Text statt von Action oder Rätseln.
Virginia ist ein dialogloses, filmisch geschnittenes Erzählspiel aus der Ich-Perspektive, in dem eine junge FBI-Agentin ein Verschwinden aufklärt. Harte Szenenschnitte, ein starker Orchester-Soundtrack und surreale Traumsequenzen machen es zu einem kurzen, eigenwilligen Erlebnis.
Ein kurzes, skurriles Erkundungsspiel aus der Ich-Perspektive: Du verbringst die letzte Nacht eines Mannes, der von einem mysteriösen Gemälde besessen ist. Stimmung und Figur zählen mehr als Gameplay, und das Ganze ist in etwa zehn Minuten durchgespielt.
Ein kurzes, verstörendes Psychohorror-Erlebnis auf einem havarierten Raumfrachter, in dem die Überlebenden an Schuld, Verzweiflung und Wahnsinn zerbrechen. Die erzählerische Wucht, der zerstückelte Zeitablauf und die ranzige Low-Poly-Optik machen es unvergesslich.
Ein kurzes, satirisches Browserspiel von Nicky Case, in dem du als Nachrichtenfotograf Ereignisse einfängst und dabei miterlebst, wie Medien Angst und Spaltung in der Gesellschaft verstärken. Mit minimalen Mitteln liefert es einen bissigen Kommentar zu Nachrichtenzyklen.
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