Du erlebst ein kurzes psychologisches Adventure aus der Sicht eines gestressten Mädchens, das ihre Decke erkunden möchte. Die Geschichte lebt von einer beklemmenden Atmosphäre und kleinen Rätseln, die du im Point-and-Click-Stil löst.
Am nächsten an Looking Up I See Only a Ceiling kommen Sally Face, The Cat Lady und Slender Threads. Jedes der 10 Spiele teilt etwas von dem, was Looking Up I See Only a Ceiling ausmacht – woran das liegt, steht direkt am Spiel.
10 Spiele mit ähnlichem Nerv, sortiert nach Übereinstimmung
Episodisches Point-and-Click-Adventure um einen Jungen mit Prothesengesicht, der in einem düsteren Mietshaus einer Mordserie und übernatürlichen Geheimnissen nachspürt. Der markante Low-Poly-Comic-Look, die 90er-Jahre-Atmosphäre und die emotionale Geschichte machen es besonders.
Ein düsteres, psychologisches Horror-Adventure über eine suizidale, einsame Frau, die in einen Kampf gegen grausame Serienmörder gezogen wird. Mit rauer Collage-Optik, starker Vertonung und schweren Themen wie Depression und Verlust ist es eine intensive, emotionale Erfahrung.
Du steckst in Slender Threads als gewöhnlicher Handlungsreisender in einer seltsamen Kleinstadt fest, deren unsichtbare Kräfte dein Schicksal bestimmen. Das Point-and-Click-Abenteuer setzt auf Rätsel und eine beklemmende, mysteriöse Atmosphäre.
Ein kurzes RPG-Maker-Horrorabenteuer, in dem man als Aya die düsteren Geheimnisse ihres wahnsinnigen Vaters, eines Arztes, in einem Herrenhaus aufdeckt. Rätsel, Verfolgungsjagden und mehrere Enden sorgen für eine makabre, aber emotionale Geschichte.
Du übernimmst als neuer Leuchtturmwärter auf einer abgelegenen Insel die Pflichten deines verschwundenen Vorgängers und gerätst in eine unheimliche Atmosphäre aus Pixelgrafik, Rätseln und schleichendem Grauen. Das Spiel ist kurz und setzt auf Stimmung und Mystery statt auf Kampf.
Ein japanischer Horror-Titel, in dem man als Studentin eine Nachtschicht in einem Convenience Store übersteht. Alltägliche Arbeit mischt sich mit unheimlichen Ereignissen, Rätseln und mehreren Enden.
Was als harmloser Anime-Dating-Sim über einen Schul-Literaturclub beginnt, kippt schleichend in verstörenden psychologischen Horror, der die vierte Wand durchbricht und sogar mit den Spieldateien spielt.
Ein düsterer, emotionaler Psychohorror-Adventure-Titel im Point-and-click-Stil, der eine junge Frau auf ihrer Flucht aus einem toxischen Elternhaus begleitet. Die Geschichte steht klar im Vordergrund, begleitet von verstörenden Bildern und Rätseln.
Ein minimalistisches Point-and-Click-Horrorspiel in einer surrealen, verstörenden Traumwelt. Deine Handlungen haben unklare Folgen, weshalb sich mehrere Durchgänge lohnen.
Du arbeitest an einer unheimlichen Notrufhotline und musst Anrufern anhand eines Handbuchs sagen, ob ihre Hausbewohner, Schädlinge oder Gefahren harmlos oder tödlich sind. Die Analog-Horror-Optik und die Verantwortung für deine Entscheidungen erzeugen schleichendes Unbehagen.
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