198X ist eine Hommage an die Arcade-Ära: mehrere kurze Minispiele aus Beat 'em up, Shoot 'em up, Rennspiel und Ninja-Action, verbunden durch die gefühlvolle Coming-of-Age-Geschichte eines Teenagers in Pixel-Optik.
Am nächsten an 198X kommen Sayonara Wild Hearts, Child of Eden und Fade^2. Jedes der 10 Spiele teilt etwas von dem, was 198X ausmacht – woran das liegt, steht direkt am Spiel.
10 Spiele mit ähnlichem Nerv, sortiert nach Übereinstimmung
Ein rasanter, neonfarbener Rhythmus-Arcade-Trip, der wie ein Popalbum-Musikvideo funktioniert: Jeder Level-Abschnitt wechselt Fahrzeug und Spielweise im Takt des Soundtracks. Kurz, intensiv und voller Stil, mit einer poetischen Geschichte über Herzschmerz und Selbstfindung.
Ein rhythmusbasierter Railshooter von Tetsuya Mizuguchi, in dem Musik, Licht und Farben zu einem synästhetischen Rausch verschmelzen. Man zielt und feuert im Takt auf abstrakte Gegner durch psychedelische Cyberspace-Welten.
Ein 2D-Action-Spiel, das Platforming, Runner-Gameplay und Rhythmuselemente verbindet. Die Reise einer wiederbelebten Figur durch eine ausgebleichte Welt wird über die Musik erzählt.
Ein Rail-Shooter, in dem jeder Schuss Teil der elektronischen Musik wird. Abstrakte Neon-Grafik, Rhythmus und Sound verschmelzen zu einem hypnotischen Trip durch ein Computernetzwerk.
Neva ist ein wunderschön gemaltes, fast wortloses Plattform-Abenteuer über eine Frau, ihren Wolfswelpen und eine verfallende Welt. Leichte Kämpfe und Umgebungsrätsel begleiten eine berührende Geschichte über Bindung und Verlust.
Ein surreal gestaltetes Action-Abenteuer, in dem Henoch nach dem apokryphen Buch Henoch gefallene Engel jagt. Die traumhafte, fließende Optik und die Mischung aus Prügeln und Plattformpassagen sind einzigartig.
Bound ist ein kurzes, poetisches 3D-Platformer-Erlebnis, in dem du als Tänzerin durch eine abstrakte, kubistisch anmutende Welt gleitest, die die Erinnerungen einer werdenden Mutter spiegelt. Die Stärke liegt in Kunststil, Musik und emotionaler Erzählung statt in Herausforderung.
Asura's Wrath inszeniert die Rache eines wütenden Halbgotts wie eine interaktive Anime-Serie mit Episoden, Abspann und völlig überdrehten Bosskämpfen. Gespielt wird zwischen Prügelabschnitten und Quick-Time-Events, die das Geschehen eher als Kino-Erlebnis denn als klassisches Actionspiel wirken lassen.
Ein charmantes 16-Bit-Jump'n'Run, in dem ein Stern mit dehnbaren Armen Gegner packt, sich an Objekten hochzieht und durch farbenfrohe Welten schwingt. Das Spiel ist kurz, flüssig und für seinen Stil und Soundtrack bekannt.
Ein rasanter Action-Plattformer, in dem du als Veteran mit einem Greifhakenarm durch eine dystopische Stadt schwingst, Kugeln ausweichst und Gegner ausschaltest. Das Schwingen fühlt sich flüssig an, dazu kommt eine düstere, stilvolle Inszenierung.
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